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SO WIRD IHR GRILLEVENT EIN PERFEKTES ERLEBNIS



TIPP #1 | Holzkohle:

Es gibt viele verschiedene Varianten an Holzkohlegrillern. Wichtig ist, dass Sie beim Kauf auf genügend Stabilität achten.

Der Holzkohlegriller wird, wie zu vermuten ist, mit Holzkohle oder Holzkohlebriketts verwendet. Grillbriketts produzieren mehr Rauch und liefern dem Grillgut somit den typisch rauchigen Geschmack.



TIPP #2 | Kugelgriller:

Der Kugelgriller erlaubt direktes und indirektes Grillen und ist gerade für gewagte Grillaktionen gut geeignet.

Der Kugelgriller, der Form nach wie sein Name verspricht, wird im unteren Teil mit Holzkohle oder Holzkohlebriketts angeheizt. Wenn man die Holzkohlen gleichmäßig auf dem ganzen Rost verteilt, hat man zwar mehr Platz zum Grillen, es ist aber nur mehr direktes Grillen möglich. Verteilt man die Briketts oder die Kohle links und rechts, kann man in der Mitte eine Tropfschale anbringen und grillt somit indirekt. Beim Indirekten Grillen zirkuliert die Luft im geschlossenen Griller, die Hitze wird dabei vom Deckel auf das Grillgut zurückgestrahlt. Das erlaubt ein Garen von allen Seiten. Die Hitze, die dabei von oben kommt, ist geringfügig schwächer als die Hitze, die es von unten trifft. Deshalb muss das Grillgut während des Garens einmal umgedreht werden. Die Hitze im Kugelgriller wird durch die dafür vorgesehen Öffnungen im Deckel reguliert.



TIPP #3 | Gasgriller:

Der Gasgriller ist eine angesehene Alternative zum Holzkohlegriller und hat den Vorteil, dass das Anzünden per Knopfdruck funktioniert. Entgegen der oft verbreiteten Meinung haben Tests ergeben, dass keinerlei Unterschied im Geschmack des Grillguts erkennbar ist. Wem der Rauchgeschmack zu wenig ist, kann Holzchips verwenden, um dem Geschmack eines Holzkohlegrillers nachzuahmen.

Wie beim Holzkohlegrill, ist auch beim Gasgriller auf eine standfeste Ausführung zu achten. Ebenso sollten Sie bedenken, dass auch der Gasgriller sehr heiß werden kann. Denken Sie vorher über geeignete Vorsichtsmaßnahmen nach. Beim Grillen kann es notwendig werden, das Gas zuzudrehen, wenn die Hitze zu groß wird. Sorgen Sie vor allem für genüg Gas auf Vorrat. Holzbriketts sind am Wochenende einfacher zu besorgen als Gaskartuschen.



TIPP #4 | Elektrogriller:

Der Elektrogriller ist die perfekte Wahl, wenn Sie in geschlossenen Räumen grillen wollen, da er fast rauchfrei ist. Zudem ist das Brennmaterial Strom eine gute Wahl für Innenräume, da dieser fast überall verfügbar ist und Sie sich keine Gedanken um das Besorgen von anderem Brennmaterial wie beispielsweise Holzkohle machen müssen.

Durch den Garprozess entsteht auch Rauch, so dass der Elektrogriller eben nur fast rauchfrei ist. Gängige Modelle finden gut auf Tischen oder der Arbeitsplatte in der Küche Platz. Die Reinigung ist bei Elektrogrills meist einfacher, durch herausnehmbare Platten. Achten Sie aber darauf, ein Modell anzuschaffen, bei dem Sie Temperaturregelungen vornehmen können, sonst kann das Grillerlebnis sehr schnell sehr mühsam werden.



TIPP #5 | Die richtige Vorbereitung

Bei einem Holzkohlegrill kann man als Vorbereitungszeit gut und gerne eine halbe Stunde bis 40 min veranschlagen. Dazu gehören die Auswahl und das Zurechtlegen der Grillwerkzeuge sowie das Anheizen des Grillers.

Wir empfehlen an Werkzeugen die Grillkohle, Zange, Wender sowie zur Vorsichtsmaßnahme 1 Kübel Wasser sowie einen Feuerlöscher.



TIPP #6 | Anheizen

Die gängigsten Möglichkeiten, den Griller anzuzünden, sind Holz, das bei Profis beliebteste Mittel, Anzündwürfel oder Flüssiganzünder. Beim Flüssiganzünder ist darauf zu achten, die Holzkohle gleichmäßig einzusprühen und eine Viertelstunde einwirken u lassen. Danach wird die Kohle an unterschiedlichen Stellen angezündet. Bitte unbedingt warten, bis der Flüssiganzünder verbrannt ist, sonst überträgt sich der Geschmack aufs Grillgut!

Bei Anzündwürfeln formen sie kleine Haufen, mit jeweils einem Würfel darunter und zünden sie an. Auch hier bitte warten, bis die Anzündhilfe vollständig verbrannt ist.

Um die Glut anzufachen, muss Sauerstoff zugeführt werden, gut eignet sich dabei ein Blasebalg. Bitte auf gar keinen Fall einen Fön verwenden, da gefährliche Stichflammen entstehen können.



TIPP #7 | Grilldauer

Beim Grillen ist es wichtig, den richtigen Moment abzupassen. Legt man das Fleisch zu früh auf, ist die Glut vielleicht noch nicht heiß genug oder es lodern Flammen. Es kann aber auch sein, dass der Grillanzünder noch nicht ganz verbrannt ist und es noch qualmt. Wenn sie es zu spät auflegen, ist die Glut vielleicht schon zu klein und Kohlen müssen nachgelegt werden. Warten sie, bis die Kohlen eine schöne Weißglut bekommen haben.

Die Garzeit wird durch die Höhe der Kerntemperatur im Gargut bestimmt. Die Kerntemperatur ist in erster Linie von der Größe des Grillguts abhängig. Es ist daher schlecht möglich, Garzeiten für Grillgut genau anzugeben. Neben der Grillgutgröße sind nämlich noch andere Faktoren wie die Glutmenge und die Hitze, der Wind und die Luftfeuchtigkeit entscheidend.

Um dennoch den Garzustand des Grillguts überprüfen zu können, können sie ein Fleischthermometer verwenden. Bei einer Kerntemperatur zwischen 45° und 60°C wird das Fleisch innen wahrscheinlich noch blutig sein. Zwischen 60° und 70°C wird das Fleisch innen rosa sein, und bei 75° bis 85°C ist es ganz durchgebraten.

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